Sonntag, 28. September 2008

Einsamkeit und Alkoholersatz

Ich weiß nicht so recht, ob es die zermürbende Einsamkeit oder mein Job ist. Allem Anschein nach wirke ich ich reichlich ausgelaugt. Sonntags nachmittags ist hier kein Mensch auf den Straßen. Und die Patchworkfahnen hängen nun auch nicht mehr, sodass nun auch die Touristen ausbleiben. Ich sitze bei einem Glas Orangina und der Billig-Pastete von Ed an meinem Schreibtisch und lese Joachim Fests "Begegnungen," an denen ich jetzt schon ewig lese. Für meine übliche französische Lektüre von Nothomb's "Robert des noms propres" fehlt mir im Moment die Motivation.
Um meine tragische Situation noch zu untermauern, läuft bei mir momentan das Album "Gee Whiz But This Is A Lonesome Town" der amerikanisch-französischen Indie Band Moriarty, die mir von Kollegen ans Herz gelegt wurde.


Laptop, Orangina, Fest, Skizzenblogg, diverse Stifte und Munharmonika

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